Ein Leben unter den Sternen – 40 Jahre Leidenschaft für den Himmel
„Meine Leidenschaft für die Astronomie ist eine langjährige Liebe für mich.
Mein Name ist Fabrizio Guerrini, ich bin 54 Jahre alt und lebe in Ravenna, im Nordosten Italiens.
Seit meiner Kindheit hat mich der Himmel immer fasziniert, und 1984 begann mein Abenteuer als Amateurastronom. Ich begann mit sehr kleinen Instrumenten; ein 60-mm-Achromat begleitete meine ersten Beobachtungen. Mit diesem kleinen Instrument nahm ich 1986 am internationalen Beobachtungsprogramm des Halleyschen Kometen teil. Meine ersten Schritte in der Astrofotografie machte ich Ende der 80er und 90er Jahre mit analogen Filmkameras, danach folgten visuelle Beobachtungen, bei denen ich das, was ich im Okular sah, von Hand zeichnete. Dann kam die Wende zur digitalen Fotografie um 2007 und zur digitalen Astrofotografie um 2015. Mit dem Aufkommen innovativer und kostengünstiger Produkte konnten die Setups endlich erweitert und professioneller werden.
Heute verwende ich neben meinem treuen Seestar S50, der mich in den Nächten unter den Sternen begleitet, gemischte Setups, die vom apochromatischen Refraktor bis zum Schmidt-Cassegrain 9.25 reichen, und ich habe endlich ein gutes Setup auch für die Fotografie erreicht, mit den ZWO 294 MC PRO und ZWO 2600 AIR CMOS Kameras und mit der ASIAir, einem echten Game Changer bei der Verwaltung fotografischer Nächte.

Ich sammle noch Erfahrungen mit der Bearbeitungssoftware, aber nach und nach sehe ich, dass sich die Ergebnisse mit jedem Schuss verbessern, so dass ich nur glücklich und zufrieden sein kann, zu sehen, dass in den letzten 10 Jahren die Ankunft dieser Produkte einer Leidenschaft, die einen nie verlässt, neues Leben eingehaucht hat. Viele Menschen haben dank Instrumenten wie dem Seestar den Himmel für sich entdeckt, und ich kann nur hoffen, dass dies in den kommenden Jahren so weitergeht. Was mich betrifft, so versuche ich, Schritt für Schritt mit den Ergebnissen zufrieden zu sein, die ich erziele, indem ich vom Stadthimmel Ravennas (Bortle 6-7) aus fotografiere und oft in die etwa 600 Meter hoch gelegenen Hügel fahre, um dunklere und klarere Himmel zu finden.
Ich kann mir nur vorstellen, was in den nächsten 10-15 Jahren in der Astrofotografie möglich sein wird..."
Jetzt, mit seinem Seestar S50 an seiner Seite, fängt Fabrizio weiterhin kosmische Wunder ein, selbst vom lichtverschmutzten Himmel aus – und beweist, dass Leidenschaft heller strahlt als Stadtlichter. 🌠




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